Vor 18 Jahren habe ich im Sommer, in der Nähe von Grömitz, auf einem Eselhof, eine ganz besondere Erfahrung gemacht. Zusammen mit meiner Frau und mit meinen damals sehr kleinen Kindern haben wir ein Eselgespann gemietet und nach ganz kurzer Zeit hatte ich mich selbst zum Esel gemacht, weil wir beide, Eseltier und Eselmensch, nicht richtig miteinander kommuniziert haben.
Wer wünscht sich das nicht als Unternehmer oder im Leben überhaupt, dass wir mit kleinem Aufwand eine große Wirkung erzielen. Anlässlich eines Seminars im Januar 2011 haben wir uns mit der Firma „Das Trampolin“ in Bamberg in Verbindung gesetzt und sie hat uns für die Seminarpausen mehrere Trampoline zur Verfügung gestellt.
Der Herr der Quitten, so stand es in der Ausgabe 4/2010 von Slowfood Hohenlohe-Tauber-Main- Franken und es hat mich begeistert, was ich da über Marius Wittur gelesen habe.
Ein sicher ungewöhnlicher Nachtrag zur Fussball-Weltmeisterschaft von Cacao, erste Reihe rechts aussen.
Dieser Satz kam mir am vergangenen Fronleichnamstag, einen Tag nach meinem Besuch bei Josef Schmidt in Helmbrechts und unserem gemeinsamen Mittagessen, in den Kopf. Oder: Gewinnen ohne Berechnung.
Passend zum Erfolgsthema »Glückliche Menschen = Glückliche Bilanzen« darf ich hier im Fitnessteil das Portrait einer besonders fitten Frau vorstellen, die ich zusammen mit meiner Frau, auf der Heimfahrt aus dem Urlaub, beim Frühstück in Unterwössen kennengelernt habe.
Als ich im Frühjahr in Prien am Chiemsee war, fiel mir am Straßenrand ein Neubau auf, den ich nicht gut einordnen konnte. Ich dachte mir, da baut jemand aber eine aufwendige Garage. Im Herbst konnte ich feststellen, dass aus dieser »Garage« eine wunderschöne Kapelle geworden ist.
Mitten in St. Pauli ist es still. Zwei Straßen hinter den blinkenden Sexkinos der Reeperbahn liegt das Hamburger Hospiz Leuchtfeuer in einer schlicht sanierten, alten Villa. Es bietet elf Zimmer für todkranke Menschen, die nicht zu Hause und nicht im Krankenhaus sterben werden. »Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben«, liest man im Foyer.
Ich überlegte, welches meine glücklichsten Momente waren. Ich liebte es, mit dem Fahrrad in der Natur zu sein, an einem See zu sitzen und den tanzenden Sonnenstrahlen auf der Wasseroberfläche zuzuschauen.
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